Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. 

Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


Literarische Werkstätten

Im Vergleich zum kreativen und biografischen Schreiben haben meine literarischen Werkstätten eine ganz andere Konzeption. Hier geht es um das Vermitteln von Handwerkszeug, um Stilmittel, unterschiedliche Literaturgattungen, um das Verknüpfen von Theorie und Praxis und immer um die Arbeit und Auseinandersetzung mit dem Text. Das ist der größte Unterschied zum kreativen und biografischen Schreiben, wo vorerst allein der schöpferische, selbst entfaltende, spielerische Schreibprozess im Vordergrund steht.

Der Wunsch nach mehr Handwerkszeug entsteht, je intensiver das Schreiben und drängender das Ziel wird, die eigene Schreibqualität und Schreibkompetenz zu erhöhen.


„Das Lyrikseminar hat in mir das Interesse für die lyrische Sprache geweckt. Ich bin vom oberflächlichen in ein tiefgehendes Schreiben gelangt … ich möchte meinen Texten eine Seele geben“ (Mirjam Pansky).

„Schreiben ist Schwerarbeit. Manchmal ist der Spaß erst dann da, wenn das Produkt fertig ist“ (Rosa Baumann).

„Das Seminar hat mir das Tor zur Lyrik geöffnet. Ich freue mich über jedes kleine Sprachkunstwerk“ (Susanna Gaber).

„Die entspannte und herrlich uneitle Seminaratmosphäre hat mich beeindruckt“ (Ute Schröder).

„Durch deine positive, besonnene Art führst du mich von einem Kapitel zum nächsten“ (Agnes Reutmüller).

„Deine Seminare gewinnen inhaltlich und durch interessante Übungen“ (Ludwig Müller).

„Ich bin voller Dank für das, was du mit deiner einfühlenden Art in mir wecken konntest“(Eva-Maria Dreier).

„Danke für die tolle Anleitung und Inspirationen“ (Melitta Moosmann).